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Lebensmittelverschwendung muss nicht sein

Jedes achte Lebensmittel in Deutschland wird weggeworfen – etwa 82 Kilogramm pro Kopf und Jahr. Das kostet die Umwelt jede Menge Ressourcen wie Energie, Boden, Luft und Wasser. Grund genug, dieser Verschwendung mit ein paar einfachen Tipps zu Leibe zu rücken.


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Manuela Marin

Diplom-Ökotrophologin (Ernährungs­wissenschaftlerin)
28. Oktober 2019
Bild: (c) glenamoy / clipdealer.com

Planung gibt Sicherheit

Ein Notizblock in der Küche, in den Sie jederzeit eintragen können, was gebraucht wird, macht den nächsten Supermarktbesuch einfacher und schneller. Das Risiko sinkt, wegen Sonderangeboten oder Werbeaktionen mehr als nötig einzukaufen und dadurch mehr Abfall zu produzieren.

Einkaufslisten gibt es inzwischen auch als App, so dass sie jederzeit verfügbar sind. Manche sind darüber hinaus mit leckeren Rezepten kombiniert.

 

Lagerung macht den Einkauf perfekt

Für die Haltbarkeit von Lebensmitteln ist es wichtig, sie entsprechend ihrer Empfindlichkeit zu lagern: Schnellverderbliches im Kühlschrank, alles andere trocken und dunkel in Vorratsschränken. Ab und zu lohnt es sich, die Lagerbestände zu checken. Dabei ist das Mindesthaltbarkeitsdatum meist nur ein Anhaltspunkt. Augen, Nase und Gaumen helfen bei der Entscheidung, was noch gegessen werden kann.

 

Tipp

Sie wollen mitmachen und die Lebensmittelverschwendung bekämpfen? Dann informieren Sie sich auf der Internetseite des Ministeriums für Ernährung und Landwirtschaft: www.zugutfuerdietonne.de




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